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die software - oder: streiten wir weiter *g*

ich steh mirs nach wie vor auf den foobar 2000. das wird wohl auch immer so bleiben. sobald man mal das ding kapiert hat und sich selber ein wenig tunen kann, gibts halt nix besseres. speziell die erweiterbarkeit in sachen input/output/dsp ist halt wirklich nicht zu toppen. wer zeit hat, baut sich da auch was wirklich schön aussehendes zusammen. in meinem fall meinen "ratomat v5".
was sich stark seit meinen anfangszeiten geändert hat, sind meine einstellungen und vor allem die dsp's, die (nicht mehr) laufen. nachdem ich jetzt ja keinen dac mehr hab, der mit bestimmten khz nicht umgehen kann bis zu seinem maximum, brauch ich auch keine resampler oder sonst was mehr. nur für oben erwähnte cd's fährt bei mir per knopfdruck der stereophonic2binaural an und kriegt noch einen intelligenten limiter zur seite, weil so manch modernere cd gern mal übersteuert. nen echten eq oder solch hexenwerk verwend ich schon länger gar nicht mehr (ausser unterwegs mit dem kunlun-dac). lautstärke regel ich nur mehr im notfall per software. wozu gibts die regler auch auf der hardware dafür?
das ich die musik nur über wasapi oder asio an meine dacs übergeb, ist auch klar. zum einen, weil dann keine systemsounds oder so stören, zum andern, weil man damit einfach alles übergeht, was ansonsten versuchen würde, am sound rumzuschrauben.

als zwischenfazit bin ich mittlerweile der meinung, das in dem fall weniger mehr is. jeder dsp rechnet ja in echtzeit an der musik rum. je weniger dsp's man als hat, je weniger wirds signal verschlechtert.

tjo, was die files an sich angeht, schwör ich immer noch auf flac's. flac is n freies format, man kann also im gegensatz zu anderen formaten davon ausgehen, dass es nicht irgendwelche probleme mit rechteinhabern gibt, weil die grad heute mal wieder mehr knete als gestern an uns verdienen wollen und das es verlustfrei rennt ist für mich sowieso ne grundvoraussetzung (sorry ihr mp3 enthusiasten ... ich mag solch zeug einfach nicht). ausserdem hab ich tatsächlich kein gerät, dass nicht mit flac's zurecht kommen würde. schon bei z.b. ape schauts anders aus.
ich bin auch immer noch der irre, der seine musik anstelle playlists mit ordnern strukturiert und jedes musikstück einzeln auf der platte liegen hat. auch das hat sich in sachen "universeller verwendbarkeit" als richtig bei mir rausgestellt. z.b. deshalb, weil scheints jeder player anders mit .cue umgeht, z.b. mein audacious am hardware-ratOmat die dinger einfach total ignoriert. so haste dann als anzeige 1 musikstück und kannst nicht einfach die lieder per fingertipp am touch ansteuern.
ich arbeit auch sofort nach dem überspielen meiner cd's oder kaufen meiner flacs diese auf. sprich: ich versuch ein einheitliches taggen zu erreichen, damit ich auch bei jedem album sofort alles dort stehen hab, wo ichs gewohnt bin. ist anfangs natürlich ne horrorarbeit, aber mit der zeit wird's ...

als fazit zur musik selber würd ich also sagen: schau, dass du von anfang an einheitlich bist, das du ein format und eine einteilung findest, die dich auf allen deinen geräten glücklich macht.

rechtslage ftw?

nur, weil mich schon einer als raubkopierer beschimft hat, hier mal n info zum recht - ich hab das aus wikipedia ( https://de.wikipedia.org/wiki/Privatkopie ) geklaut, wo man auch gleich kurzinfos zu de und ch kriegen kann.

Österreich

Die Privatkopie ist im österreichischen Recht im § 42 Abs. 4 UrhG geregelt:

(4) Jede natürliche Person darf von einem Werk einzelne Vervielfältigungsstücke auf anderen als den in Abs. 1 genannten Trägern [Papier oder einem ähnlichen Träger, die jedermann zum eigenen Gebrauch freistehen] zum privaten Gebrauch und weder für unmittelbare noch mittelbare kommerzielle Zwecke herstellen.

Die Vervielfältigungsstücke dürfen laut § 42 Abs. 5 UrhG nicht dazu verwendet werden, das Werk der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Mit der UrhG-Novelle vom August 2015 wurde der § 42 Abs. 5 dahingehend erweitert, dass nun auch in Österreich Privatkopien nicht mehr zulässig sind, wenn zur Vervielfältigung „eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Vorlage“ verwendet wird.

man sieht also, ich darf meine eigenen sachen kopieren. ich hätte auch 0 lust, meine ganze sammlung immer von at nach de zu karren und umgekehrt *g*.

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