was hab ich bis jetzt so an unterschieden zu meiner alten nas entdeckt?

die stromsparfunktionen vor allem:

omv hats ja nie wirklich geschafft, meine icy-box (dient immer noch als datengrab *g*) in den sleep zu kriegen. das macht win ohne jede einstellung automatisch. keine aktivität bedeutet 15 sek. später eine pennende platte. greift gar nix auf die nas zu, fahrt sie in den ruhezustand - ausser der jd ist noch am saugen. ich muß mich um nix kümmern, ausser ums aufwecken.
aufwecken tu ich das ding mit meiner hausautomatisation. ich überwach die nas per winconnect-modul , fahre sie damit runter und wecke die nas mit dem wol-modul auf, wann immer ich lustig bin. automatisch aufgeweckt wird, wenn z.b. ein dlna-fähiger tv am tag eingeschaltet wird, mein ratomat anstartet, oder einer der pc's los legt. nur für die androiden ist mir noch nix eingefallen, da muß ich per hausautomatisation das einschaltknopferl (aktiviert das wol-modul) drücken, wenn die nas pennt.

die übertragungsgeschwindigkeiten:

raspi-user waren mir ja schon die 50 mb/s auf meinem banana pro neidig. jetzt weiß ich auch warum. der raspi schafft mit viel bauchweh 20 mb/s, gern aber auch unter 10 mb/s. jetzt übertrag ich im netz mit 100 bis 120 mb/s.

die wartung:

eine grafische fernwartung für win ist halt schon mal um ecken besser als die kombination aus weboberfläche, winscp und kiddy um alle aspekte der alten nas abzudecken. ärgerlich hier nur: der windowseigene remotedesktop (server) is unter win10home nicht vorhanden. derzeit behelf ich mir mit teamviewer, such aber verzweifelt nach ner kostenlosen lösung ohne cloudanbindung.